Traumazentrierte Supervision
Oft bleiben Supervisionsprozesse in Wiederholungsschleifen hängen, weil Informationen fehlen.
Neue Thematiken werden in separaten Weiterbildungen vermittelt, aber ungenügend in den Arbeitsalltag integriert.
Hier setzt Traumazentrierte Supervision an:
Sie bringen mit:
- Ihr Team
- Die "Fälle" aus der Praxis
- Situationen, in denen Ihnen Information fehlt
- Interesse an Neuem
Wir bringen mit:
- Wissen um Supervisionsprozesse
- Themenspezifisches Know-How
- Theoretische Hintergrundinformation
- Praktische Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Menschen in unterschiedlichsten Kontexten
Ihre Fragen?
- Was versteht man unter Traumatisierung?
- Welche Mechanismen wirken im traumatischen Erleben?
- Welche Symptome sind die Folge?
- Was unterscheidet Traumatisierungen von anderen psychischen "Störungen"?
- Wie kann ich im Stationsalltag stabilisieren, ohne in Traumatherapie ausgebildet zu sein? (Oder: Was mache ich, wenn der Therapeut nach Hause und die Patientin in die Krise geht?)
- Welche Techniken werden in der neueren Traumatherapie angewendet (z.B. EMDR und Screentechnik) und welche Auswirkungen kann das haben?
- Was habe ich in meiner Funktion im Team für Möglichkeiten, wo kann ich meine Grenzen setzen?
- Wie vermeiden wir Folgetraumatisierungen (im Team ebenso wie beim Klientel)?
- Wie erkennen wir, dass wir die Dynamik des Traumas im Team übernehmen?
Wir machen daraus:
- eine passgenaue Supervision Ihrer Fälle
- eine Weiterbildung, die der Teamentwicklung dient
Termine und zeitlicher Umfang: nach Vereinbarung
Ort: in Ihrem Haus oder unserem Institut
Kosten: nach Vereinbarung
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne zusätzliche Information:
info(at)institut-berlin.de
